konstantin der große familie

Flavius Valerius Constantinus , bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser. Faustina geheiratet, die ihm nach seinem Tod endlich ein Kind schenkte, auch wenn es nur eine Tochter war: Constantia heiratete später den Kaiser Gratian und verband so die konstantinische mit der valentinianischen Dynastie. Konstantin war der Sohn von Constantius Chlorus, der unter Diokletian Unterkaiser im Westen gewesen war. So wird das Datum der Geburt Christi auf den 25. Unterkaiser) Maximians erhoben. Ob dies zutrifft, ist jedoch heute nicht mehr zuverlässig zu rekonstruieren. Die Zeit der konstantinischen Dynastie ist durch einen tiefgreifenden Wandel innerhalb des Römischen Reiches gekennzeichnet. Mit seinem Tod bei einem Feldzug gegen die Perser 363 erlosch die direkte männliche Linie der konstantinischen Dynastie. Im Osten kam es immer wieder zu Kriegen mit den Sassaniden unter Schapur II., die von Constantius II. Die politische Instabilität der Reichskrise, in der die ständigen Usurpationen zu einer Lähmung des gesamten Reiches führten, bekämpfte Diokletian 293 mit der Einführung der Tetrarchie. Gleichzeitig verheiratete Konstantin seine Tochter Constantina mit Hannibalianus. Kurz vor seinem Tod hatte Constantius II. Über die Nachkommenschaft des dritten Halbbruders, Flavius Hannibalianus, ist nichts bekannt, vielleicht verstarb er schon früh. Bis heute gibt dieser Kaiser rätsel auf. [8] Kurze Zeit nach seiner Geburt trennte sich sein Vater von ihr und heiratete Theodora, die Stieftochter seines Mitregenten Maximian, [9] welcher Augustus des Westens war. Mit ihm beginnt der Aufstieg des Christentums. Die Soldaten setzten Kaiser ganz nach ihrem Wunsche ein. Ab 324 regierte er als Alleinherrscher. die freie Ausübung ihrer Religion zugesichert. zur Welt, später folgten Constantius II., Constantina, Constans und Helena, die nach ihrer Großmutter benannt wurde. Der Begründer der konstantinischen Dynastie war Constantius I. Er lebte seit etwa 270 mit Helena zusammen, die er aufgrund ihrer niedrigen Herkunft aber wahrscheinlich nicht heiratete. Sie reichte von der Erhebung Constantius’ I. zum Unterkaiser im Jahr 293 bis zum Tod Kaiser Julians im Jahr 363. 284 kam schließlich Diokletian an die Macht. Wegen Thronstreitigkeiten brach das Reich um 260 in einen Ost- und Westteil auseinander. Konstantin der Große ist in die Geschichte eingegangen als der erste christliche Herrscher. Konstantin verständigte sich mit Licinius, der von nun an den Osten regierte, während Konstantin im Westen des Römischen Reiches herrschte. wurde. Gegen Magnentius wiederum erhob sich kurz darauf Nepotianus, der Sohn von Konstantins Halbschwester Eutropia, der ebenfalls zur konstantinischen Dynastie zu zählen ist. Diese Verbindung war wahrscheinlich politisch motiviert, jedenfalls wurde Constantius bei Einführung der Tetrarchie 293 zum Caesar (Mit- bzw. Von den konstantinischen Kaisern gingen aber auch weitere wichtige Reformen aus: So verlagerte Konstantin die Hauptstadt in den Osten des Reiches, nach Konstantinopel. – verdächtigt, die Säuberung befohlen zu haben. Constantin ließ über dem Grab des Apostels Petrus eine erste Basilika errichten. So konnte er sich im Westen mit Magnentius auseinandersetzen, ohne die Ostgrenze ungedeckt zu lassen. Konstantin wurde 306 nach dem Tod seines Vaters vom Heer in Britannien zum Kaiser ausgerufen und von Galerius, dem Augustus des Ostens, als Caesar des Westens anerkannt; 307 von Maximianus, dem ehemaligen Mitkaiser des Diocletians, mit der Tochter Fausta verheiratet und ebenfalls als Augustus anerkannt. Constantius trennte sich von Helena, als er – wahrscheinlich im Jahr 289[2] – Theodora heiratete, die Stieftochter[3] des Kaisers Maximian. Man nennt dies auch die Konstantinische Wende. Nachdem seine Frau Helena im Winter 360 gestorben war, heiratete Julian nicht mehr. 355 wurde dieser Vorschlag umgesetzt, Julian bekam als Residenzstadt Lutetia (Paris) zugewiesen und wurde mit Constantius’ Schwester Helena verheiratet. Aufgrund der Tatsache, dass der Name „Flavius“ unter Konstantin dem Großen nach den bis 96 n. Chr. Constantinus - Maximian - Galerius Rücktritt Maximian Maxentius als Ursupator Konstantin kein Augustus-Titel aber Caesar Tetrarchie mit: Galerius (Augustus Osten),Maximinus Daia, Licinius (Augustus Westen), Konstantin Kaiserkonferenz von Carnuntum 313 Mailänder Vereinbarung: Konstantin der Große (272-337), so will es die Legende, verhalf nach seiner wundersamen Bekehrung dem Christentum zum Sieg im Römischen Reich. Die wichtigste Veränderung war die von Konstantin dem Großen eingeleitete konstantinische Wende hin zum Christentum, die Julian später zu revidieren versuchte. In diesem System sollten jeweils vier Kaiser regieren, zwei davon als Augusti, d. h. Oberkaiser, zwei als Caesares, als Unterkaiser. Bis heute vermag er aufgrund der vielen Widersprüche und legenden, die sich um seine Person ranken, zu faszinieren. Unter Konstantin wurde das Christentum zunächst geduldet. Römisch-Persische Kriege). Mai 337) gehört zu den schillerndsten Gestalten der frühen Kirche. Das Imperium Romanum war im 3. ... Klaus Rosen: "Konstantin der Große". Konstantin der Große begründete eine neue Dynastie und verlegte den Regierungssitz von Rom in den Osten, nach Konstantinopel. Zu der innenpolitischen Krise kamen Bedrohungen von außen: die Gefahr durch die Germanen nahm bedrohliche Formen an, im Osten erstarkte das neupersische Reich der Sassaniden. Dieser ließ ihn 354 hinrichten, nachdem kurz zuvor Constantina verstorben war. Nicholas J. Baker-Brian, Shaun Tougher (Hrsg. Den Christen wurde 313 n. Chr. Die Ursachen dafür sind heute schwer zu rekonstruieren, antike Quellen berichten von einem Eifersuchtsdrama, es könnte aber auch um machtpolitische Streitigkeiten gegangen sein. Diese Zeit der Reichskrise des 3. Das änderte sich schlagartig mit dem Jahr 306. Große Herausforderungen für ... Konstantin Yuganov / Adobe Stock Corona verändert weiterhin den Alltag, und der erneute Lockdown stellt auch und vor allem die Familien vor enorme Herausforderungen und schränkt ... sehr eingeschränkt. Doch der kluge Stratege und weitsichtige Politiker hat sich erst am Ende seines Lebens offen zum christlichen Glauben bekannt. Aufgrund der … marschierte in Italien, dem Reichsteil des Constans, ein und wurde getötet. 324 kam es noch einmal zum Bürgerkrieg zwischen Konstantin und Licinius, aus dem Konstantin als Sieger hervorging. Zum einen, da sich der Autor so der komplexen dynastischen Geschichte der konstantinischen Familie annehmen kann, zum anderen, weil er das Monstrum der Forschung gleich mal links liegen zu lassen und sich ganz auf die Quellen zu konzentrieren vermag. Ob Minervina zu diesem Zeitpunkt bereits tot war oder Konstantin sie verstieß, ist aus den Quellen nicht mehr zu rekonstruieren. Auch Julian und Constantius Gallus, die Söhne des Julius Constantius, überlebten – vielleicht, weil sie zu jung waren, um eine ernsthafte Gefahr darzustellen. Dabei schließt sich die Verf. Dezember gelegt, dem Tag des heidnischen Gottes Sol invictus, dessen Anhänger Konstantin der Große ist. Damit gründete er die konstantinische Dynastie. Jeder Bürger des Reiches durfte die Religion ausüben, zu der er sich bekannte. Medien in der Kategorie „Constantinus I Magnus“ Folgende 33 Dateien sind in dieser Kategorie, von 33 insgesamt. Während sein Vater, der seine Meriten als Offizier des römischen Heeres verdient haben und es 305 sogar zum „Unterkaiser“ des 293 von Diokletian (*um plus-minus 240/°312) gegründeten so genannten „Vier-Kaiser-Systems“ („Römische Tetrarchie“) gebracht haben soll, bleiben dagegen Konstantins Kindheit und Jugend im biografischen Dunkel. noch relativ erfolgreich abgewehrt wurden, während Julian schließlich auf einem katastrophal verlaufenden Feldzug im Sassanidenreich fiel (vgl. Schon 286 hatte Diokletian seinen Freund Maximian zum zweiten Augustus ernannt und das Reich in zwei Hälften geteilt: Maximian regierte im Westen, Diokletian im Osten, bis 293 die beiden Caesares Constantius Chlorus und Galerius hinzukamen. Seit 235 regierten Soldatenkaiser über das Römische Reich, die meist vom Heer zu Kaisern ausgerufen wurden. Die Propaganda wurde auch später noch von einigen Quellen aufgenommen, die Verwandtschaftsverhältnisse dort aber jeweils anders dargestellt. arianischer Streit). Ein entfernter Verwandter Julians, Procopius, konnte 365 die allgemeine Wertschätzung für die konstantinische Kaiserdynastie noch einmal ausnutzen, um sich zum Kaiser ausrufen zu lassen. Konstantins Halbbruder Flavius Dalmatius zeugte ebenfalls zwei Söhne, Dalmatius und Hannibalianus. Es war offensichtlich, dass die Morde den Herrschaftsanspruch der Konstantinssöhne zementierten, und schon bald wurden diese – vor allem Constantius II. Licinius und dessen Sohn Licinianus, ein Sohn von Konstantins Halbschwester Constantia, wurden anschließend hingerichtet. Ab 324 regierte er als Alleinherrscher. 353 heiratete Constantius die Offizierstochter Eusebia, nachdem seine erste Frau kurz zuvor verstorben war. Eusebia empfahl ihm, seinen Neffen Julian als neuen Caesar in Gallien einzusetzen. [1] An … der Ansicht an, die Mai 337 starb, kam alles anders: Einige römische Militärs ermordeten in einer Säuberungsaktion fast alle männlichen Verwandten Konstantins – außer dessen Söhnen. ): Diese Seite wurde zuletzt am 17. Das Paar hatte einen Sohn, Konstantin. Konstantin der Große | Versandkostenfrei bei Sankt Michaelsbund kaufen! Konstantin II., Constantius II. Nach dem Tod Gallas heiratete Julius Constantius eine Frau namens Basilina, mit der er den späteren Kaiser Julian (* 331) zeugte. Vor 307 war er mit Minervina, die 305 seinen ersten Sohn Crispus gebar, verheiratet oder zumindest liiert. Konstantin der Grosse von Alexander Demandt; Josef Engemann und eine große Auswahl ähnlicher Bücher, Kunst und Sammlerstücke erhältlich auf ZVAB.com. Als konstantinische Dynastie wird die von Constantius I. Chlorus und dessen Sohn Konstantin begründete Dynastie römischer Kaiser bezeichnet. Nachdem Constantius 353 Magnentius endgültig besiegt hatte, musste er aber feststellen, dass Gallus’ Herrschaft im Osten nicht zu seiner Zufriedenheit verlaufen war: Er hatte die Bürger seiner Residenzstadt Antiochia gegen sich aufgebracht und stand im Verdacht, gegen Constantius zu intrigieren. und Constans. Die Verfolgungen wurden eingestellt. Jahrhundert in eine Krisenzeit geraten (Reichskrise des 3. In diesem Konflikt polemisierte Julian gegen Konstantin, Constantius’ Vater, und bezeichnete ihn als Bastard – ein Rückgriff auf den schon lange schwelenden Konflikt zwischen dem Helena- und dem Theodora-Zweig der Familie. Bei der Annahme der Augustuswürde missachtete dieser die tetrarchische Nachfolgeregelung, nach der eigentlich Severus zum Nachfolger des Constantius designiert war, und riskierte damit den Ausbruch eines Bürgerkriegs. Wer war er wirklich? Bis heute vermag er aufgrund der vielen Widersprüche und legenden, die sich um seine Person ranken, zu faszinieren. Juni 2020 um 18:33 Uhr bearbeitet. In einer Militärreform erhöhte er die Anzahl der Legionen, deren Mannschaftsstärke aber gleichzeitig reduziert wurde. Konstantin der Große war ein Kaiser im Alten Rom. Auch Anastasia, seine andere Halbschwester, nutzte er für seine Heiratspolitik, als er sie 313 oder 314 mit Bassianus verheiratete, der kurzzeitig sein Caesar war. Als Constantius 306 starb, strebte Konstantin nach der Macht. Jahrhunderts war durch eine hohe politische Instabilität gekennzeichnet: Oft gab es mehrere Kaiser, die sich gegenseitig bekämpften, kaum einer der Kaiser in dieser Zeit starb eines natürlichen Todes – 235–285 gab es insgesamt 70 Kaiser. Noch im selben Jahr erließen die beiden Kaiser das Toleranzedikt von Mailand, in dem die freie Ausübung aller Religionen im Reich gestattet wurde. In der nachfolgenden mehr oder weniger friedlichen Phase gebar Fausta ihrem Mann gleich fünf Kinder: Zuerst kam 316 Konstantin II. Konstantin der Große, auch als Konstantin I. bezeichneter römischer Kaiser (306-337), seit 334 Alleinherrscher.Konstantin, sein eigentlicher Name war Flavius Valerius Constantinus, lebte von 270/288 bis 337 und war der Sohn des Constantius Chlorus, der 293 zum Caesar ernannt wurde.. Aufstieg zum Kaiser. Dann setzte sich Konstantin durch und regierte von nun an allein. Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion. Magnentius schlug den Aufstand des Nepotianus in Rom jedoch schon bald nieder und ließ ihn hinrichten, seine Mutter wurde im Verlauf von Proskriptionen ermordet. Helena, die Mutter Konstantins, wird gar als „Stallwirtin“ bezeichnet; sie war in jedem Fall von sehr niedriger Herkunft.[6]. Vermutlich wollte Konstantin damit klarmachen, dass Dalmatius und Hannibalianus auch nach seinem Tod an der Herrschaft beteiligt werden sollten. Bis 324 dauerte der Kampf um die Alleinherrschaft. 306 trat Konstantin das Erbe seines Vaters Constantius I. an, nachdem dessen Soldaten ihn zum Kaiser … Chr.) Sowohl die Ehe zwischen Constantius und Eusebia als auch die zwischen Helena und Julian blieb kinderlos oder zumindest ohne überlebende Kinder. Als Konstantin jedoch am 22. Konstantin der Große († 22. Kaiser Galerius hatte erkannt, dass die Repressalien gegen die Christen die neue Religion nicht an der weiteren Ausbreitung hindern konnten. Constantius II., der letzte verbliebene Sohn Konstantins des Großen, ernannte nun seinen Cousin Constantius Gallus zum Caesar des Ostens und verheiratete ihn mit seiner Schwester Constantina. Die Grenzen wurden gesichert, darunter auch die an Rhein und Donau. Als sein Vater starb, wurde er 306 von seinen Truppen zum römischen Kaiser ausgerufen. Jahrhunderts, an dessen Ende schließlich mit Constantius I. der erste Angehörige der konstantinischen Dynastie zum Kaiser erhoben wurde, hatten sich diverse Probleme des Prinzipatssystems gezeigt. Das Christentum erhielt eine gleichberechtigte Stelle neben den anderen religiösen Kulten. Im Laufe des 3. Konstantins Aufstieg zur Macht vollzog sich im Rahmen der Auflösung der römischen Tetrarchie , die Kaiser Diokletian errichtet hatte. 307 heiratete er Fausta, eine weitere Tochter Maximians, um mit diesem, der sich ebenfalls unrechtmäßig zum Kaiser hatte ausrufen lassen, ein politisches Bündnis zu schließen. 1200 Jahre später wurde an Stelle der Constantinischen Basilika unter Papst Julius II. Im dritten Jahrhundert war das Heer zum entscheidenden Machtfaktor im Römischen Reich geworden. mit Fausta, der Tochter des Kaisers Maximian verlobt, hatte aber einen Sohn mit seiner Konkubine Minervina. Diokletian führte außerdem ein neues Steuersystem ein (Capitatio-Iugatio), das während der ganzen Spätantike seine Geltung behielt. Karen Piepenbrink: Konstantin der Große und seine Zeit 177 gut informierend besprochen. Konstantin stammte aus dem heutigen Serbien. sei daher kein legitimer Kaiser. und Constans nahmen den Titel Augustus an und teilten das Reich unter sich auf.[8]. Auf Constantin den Großen geht auch der Petersdom in Rom zurück. Im Jahr 270 gelang es Kaiser Aurelian das Römische Reich wied… Mit Außenpolitik beschäftigte sich Konstantin ebenso, wie mit der Verwaltung des Reiches, militärischen Reformen, Steuer- und Währungspolitik sowie Gesetzesreformen. Voraussetzungen und geistige Grundlage der Religionspolitik Konstantins des Großen, Darmstadt 2006; Hermann-Otto, Elisabeth, Konstantin der Große, Darmstadt 2007. Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Kapitel ” Taufe und Tod Konstantins“ werden die Positionen der Forschung (wieder ohne Namensnennung) zur Frage nach der Motivation Kon-stantins erortert (121–123). Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große (altgriechisch Κωνσταντῖνος ὁ Μέγας) oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser. Die Dynastie, die von diesem Zeitpunkt an über das gesamte Römische Reich herrschte, vergrößerte sich derweil auch durch die Familien von Konstantins Halbbrüdern: Julius Constantius heiratete Galla und zeugte drei Kinder – Constantius Gallus (* 325/326) und einen weiteren namentlich nicht bekannten Sohn sowie ein Mädchen, das später die erste Frau Constantius’ II. Constantius I. legte so den Grundstein zu einer später gärenden Rivalität zwischen dem Familienzweig Konstantins und dem der Kinder der Theodora. Konstantin der Grosse: Kaiser, Mörder, HeiliGer 3 KUrZChArAKteristiK Konstantin der Große († 22. Konstantin I. und Licinius formulierten im Mailänder Toleranzedikt von 313 deutlicher die Religionsfreiheit, ohne dabei aber das Christentum als Staatsreligi… [5] Die moderne Forschung konnte mittlerweile nachweisen, dass es sich um eine Propagandalüge handelte, die wohl die niedrige Herkunft der Dynastie verschleiern sollte. der Petersdom errichtet. [10] Konstantin war bereits im Jahr 300 n.Chr. Die Stadt hieß vorher Byzanz, heute ist es Istanbul. konstantinische Wende). 30.11.2015 01:45 Uhr Kaiser, Mörder, Heiliger - Konstantin der Große Film von Volker Schmidt-Sondermann, Moritz Enders | phoenix Er lebte zu einer Zeit, als das Römische Reich langsam endete und der östliche Teil davon zum Byzantinischen Reich wurde. Konstantin der Grosse von Alexander Demandt; Josef Engemann und eine große Auswahl ähnlicher Bücher, Kunst und Sammlerstücke erhältlich auf ZVAB.com. Seit 324, als Konstantin einen langwierigen Bürgerkrieg endgültig für sich entscheiden konnte und Alleinherrscher wurde, herrschten die Angehörigen der konstantinischen Dynastie weitgehend unangefochten über das Reich. War römischer Kaiser von 306 bis 337. Konstantin war der Sohn von Constantius Chlorus, der unter Diokletian Unterkaiser im Westen gewesen war. Die folgenden Jahre waren von heftigen Machtkämpfen zwischen Konstantin und seinen Konkurrenten um den Kaiserthron bestimmt, bis der Bürgerkrieg mit Konstantins Sieg gegen den Usurpator Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 vorerst beendet wurde. Bei Constantius’ Tod 306 im britannischen Eburacum riefen die Soldaten dessen Sohn Konstantin zum Kaiser aus. gilt als der erste christliche Kaiser. 360 kam es zum Konflikt zwischen Julian und Constantius, ein Bürgerkrieg wurde nur durch Constantius’ natürlichen Tod 361 verhindert. Konstantin wurde am 27.Februar 272 (oder um 280) in Naissus geboren, Konstantin … Der Name bedeutet: Stadt des Konstantin. Dann setzte sich Konstantin durch und regierte von nun an allein. Aus der Ehe zwischen Constantius und Theodora gingen sechs Kinder hervor: die drei Jungen Julius Constantius, Flavius Dalmatius und Flavius Hannibalianus sowie die Töchter Constantia, Anastasia und Eutropia. Schon 340 kam es jedoch zu Konflikten zwischen Konstantin II. [1] Gleichzeitig stellten sich außenpolitische Probleme ein: Während sich die schon vorher bestehende Bedrohung durch die Germanen an Rhein und Donau noch verschärfte, entstand im Osten seit 224 eine neue Gefahr durch die persischen Sassaniden. Um das Bündnis zu festigen, heiratete Licinius Constantia, die Halbschwester Konstantins. Er wurde Kaiser des Westreiches, bis er schließlich die Alleinherrschaft über das gesamte Imperium Romanum erlangte. regierenden Flaviern zum zweiten Mal zu einem Bestandteil des Herrschertitels wurde, wird sie auch manchmal als Zweite flavische Dynastie oder als Dynastie der Neo-Flavier bezeichnet. Er reformierte nicht nur das Provinzsystem (Verkleinerung der Provinzen und Einführung von Diözesen), sondern trennte auch die zivile Verwaltung streng von der militärischen. Vor allem wegen dieser Reformen, die zu einer stärkeren Bürokratisierung und Zentralisierung des Römischen Reiches führten, setzt man mit dem Regierungsantritt Diokletians heute allgemein den Epochenübergang vom Prinzipat zur Spätantike an. Konstantin verlegte seinen Regierungssitz nach Konstantinopel, also in den Osten des Reiches. Bis heute gibt dieser Kaiser Rätsel auf. Im XII. Konstantin ernannte seine vier Söhne Crispus, Konstantin, Constantius und Constans noch im Kindesalter zu Caesares. [2] Störend ist allerdings das Fehlen des Nachweises der Quelle (Eutrop) auf S. 84: „‚Viele Gesetze erließ er‘, so lesen wir, ‚manche waren gut und gerecht, die meisten aber überflüssig, einige allzu streng.‘“ Mai 337) gehört zu den schillerndsten Gestalten der frühen Kirche. "In diesem Zeichen wirst Du siegen", soll Christus dem Konstantin in einer Vision vor der berühmten Schlacht an der Milvischen Brücke prophezeit haben. Der ältere Konstantin II. Zehn Jahre später fiel Constans, der sich im Heer unbeliebt gemacht hatte, dem Usurpator Magnentius zum Opfer, der sich in Gallien erhob. Jahrhunderts), in der der Druck auf die Grenzen unentwegt zunahm. Compre o livro Konstantin der Grosse und seine Zeit na Amazon.com.br: confira as ofertas para livros em inglês e importados Sie reichte von der Erhebung Constantius I. zum Unterkaiser im Jahr 293 bis zum Tod Kaiser Julians im Jahr 363. Kurz vor seinem Tod ließ sich Konstantin selber taufen und trat somit zum Christentum über. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Sein Aufstand wurde jedoch schon wenig später niedergeschlagen. Konstantin förderte in der Folgezeit vor allem das Christentum und ließ sich am Ende seines Lebens sogar taufen (vgl. Jeder der Kaiser konnte innerhalb seines Gebietes relativ autonom agieren; Gesetze wurden im Namen aller Kaiser erlassen. Er machte die Stadt Byzanz im Osten des Reiches zur neuen Hauptstadt und nannte sie nach sich: Konstantinopel. Spätestens seit Konstantin beriefen sich die konstantinischen Kaiser auf eine angebliche Abstammung von Claudius Gothicus, einem Soldatenkaiser, der für seine Siege gegen die Germanen berühmt war. Constantius Chlorus und Konstantin der Große, Einige Quellen geben für die Hochzeit das Jahr 293 an, dagegen spricht jedoch, Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konstantinische_Dynastie&oldid=201070014, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Flavius Iulius Popilius Nepotianus Constantinus. Vor allem Konstantins Söhne mussten sich mit erheblichen kirchenpolitischen Problemen auseinandersetzen (vgl. 08 Constantin-Monument 2.jpg 3.264 × 2.448; 2,32 MB Als Constantius 306 starb, strebte Konstantin nach der Macht. Gegen die Inflation versuchte er mit einem – wohl gescheiterten – Höchstpreisedikt vorzugehen. 4 Konstantin der Große 4.1 Das Leben des Konstantin des Großen „Konstantin auch Konstantin der Große lateinisch Flavius Valerius Constantinus. Die Herkunft Constantius’ I. ist unbekannt, schon über seine Eltern wissen wir nichts. Literatur: Bleckmann, Bruno: Konstantin der Große. Nach Konstantins Tod an Pfingsten 337 traten seine drei Söhne die Nachfolge an. An der Donau mussten zudem die Goten abgewehrt werden, am Rhein vor allem Alamannen und Franken, wobei sich Julian besonders hervortat. Damit gründete er die konstantinische Dynastie. In der ersten Hälfte des Buches stellt nun Manfred Clauss zuerst das Leben und Wirken von Konstantin vor, von seiner Jugend, über seine Erhebung zum Kaiser 306 in York im System der Tetrarchie, seinen Kampf um den Westen gegen Maxentius 312 vor Rom, den Kampf um das gesammte römische Reich 324 gegen Licinius bis zu seinem geplanten Persienfeldzug, der durch seinen Tod 337 durchkreuzt … So erholte sich die inzwischen stark dezimierte konstantinische Dynastie nicht mehr. Bis 324 dauerte der Kampf um die Alleinherrschaft. Dessen Name war Crispus. 326 kam es in Konstantins Familie zu einer Tragödie: Konstantin ließ nacheinander zuerst seinen Sohn Crispus, dann seine Frau Fausta töten. Ihr Vater jedoch gehörte gemeinsam mit Hannibalianus, Dalmatius und weiteren zu den Opfern der Morde. Er war der Sohn des Kaisers Constantius Chlorus (der Blasse) [7] und stammte aus dessen unehelicher Beziehung mit Helena, einer Stallmagd aus Bithynien. Als konstantinische Dynastie wird die von Constantius I. Chlorus und dessen Sohn Konstantin begründete Dynastie römischer Kaiser bezeichnet. Konstantin der Große (306-337 n. Er trat am Ende seines Lebens zum Christentum über. Die Stadt Rom verlor somit an Bedeutung. Diokletians Reformen führte Konstantin weiter und stabilisierte sie. Auch Constantius II. Die Tetrarchen, die untereinander nicht verwandt waren, versuchten durch Heirat und Verschwägerung einen erhöhten Zusammenhalt zu gewährleisten, was sich aber schon Anfang des 4. Jahrhunderts als vergeblich erwies: Das tetrarchische System konnte ohne Diokletian, der sein Amt 305 freiwillig abgab, nicht bestehen und mündete in eine rasche Folge von Bürgerkriegen, aus denen schließlich Konstantin der Große als Sieger hervorging. Diese Verbindung wurde wohl erstmals in einem Panegyrikus, einer Lobrede auf Konstantin aus dem Jahr 310,[4] öffentlich gemacht und von da an von Konstantin konsequent propagiert. Eine der wichtigsten Aufgaben für die Kaiser war die Sicherung der Grenzen. Seit 324, als Konstantin einen langwierigen Bürgerkrieg endgültig für sich entscheiden konnte und Alleinherrscher wurde, herrschten die Angehörigen der konstantinischen Dynastie weitgehend unangefochten über das Reich. [7] Konstantin beteiligte auch die Nachfahren seiner Stiefmutter Theodora an der Reichsherrschaft: 335 erhob er Dalmatius, seinen Halbneffen, zum Caesar und Hannibalianus, dessen Bruder, zum rex. Konstantin der Große hat als Kaiser den Vorsitz des Konzils, obwohl er weder geistlicher noch nicht einmal Christ ist.

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