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[47] Anfang 2001 hielten Bahn und Bund einen 34-seitigen Zwischenbericht einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Wirtschaftlichkeit des Projekts unter Verschluss. Dazu kämen weitere, nicht bekannte Risiken. Die ermittelten Betriebsführungskosten fielen mit 83,9 Mio. Februar 1994 sprach sich der Vorstand der Deutschen Bahn gegen einen tiefliegenden Durchgangsbahnhof mit einer Neubaustrecke von Stuttgart über den Flughafen und Wendlingen nach Ulm und für eine Ausbaustrecke von Stuttgart nach Mettingen mit von dort anschließender Neubaustrecke nach Ulm aus. Im Zuge der Schlichtungsgespräche im Herbst 2010 sind die Projektkosten in Höhe von 4,088 Milliarden Euro durch drei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften beurteilt worden (Märkische Revision, PricewaterhouseCoopers und Susat&Partner). +49 711 4020720. Euro nicht als Ausstiegskosten an, sondern lediglich als Kosten unter betriebswirtschaftlicher Sicht. Euro aus Grundstücksfinanzierungen, also insgesamt 597,9 Mio. Euro aufgrund von „Chancen aus Optimierung der Bauwerke“ aus der vorgenannten Baukostenberechnung abgezogen worden (siehe nachfolgende Tabelle). In der Machbarkeitsstudie von Anfang 1995 sind die Kosten (mit Preisstand 1993) mit rund 2,45 Milliarden Euro erwartet worden. Durch zusätzlichen Verkehr sollten bei S21 gegenüber dem Weiterführungsfall zwischen 145,4 und 159,4 Mio. Euro rund 440 Millionen Euro als Risikovorsorge. [174] Dieser Investitionsrückstau hätte sich aus einer langfristigen Betrachtung bis 2054 ergeben. [127], Weitere Risiken werden durch „externe Einflüsse“ festgestellt, die aus den Zusatzleistungen „Filderdialog/Schlichtung“ mit etwa 300 Millionen Euro und aus Grundstückserwerb, Spezifikationsänderungen und konkreten Risiken mit etwa 290 Millionen Euro beziffert werden. Die erwarteten Einsparungen in technischen Bereichen von 468 Millionen Euro (=11,5 % der Gesamtkosten) würden nach Angaben der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft den Ausbruch bei den Tunnelgewerken, Baustelleneinrichtung, Betonstahl, Spritzbeton und Kosten des Oberbaus betreffen (s. Tabelle). Die übrigen 500 Mio. [12] Davon entfielen rund 3,2 Mrd. Ferner würden Fahrzeiteinsparungen nicht realisiert werden können. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) fordert nun Nachbesserungen von der DB AG. September 2011 gab die Deutsche Bahn im Rahmen einer Sitzung des Lenkungskreises an, bis 2016 mit Mehrkosten von 370 Millionen Euro zu rechnen. Direct flights only. DM zum 31. Euro als Baukostenzuschuss nach Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz sowie weitere 102 Mio. Dass die Risikoreserve jetzt schon benötigt wird, lässt vermuten, dass im Blick auf mehr als sechs Jahre weitere Bauzeit auch der bisherige Finanzrahmen von 8,2 Milliarden Euro nicht reichen wird. Die Statistik zeigt in einer Zeitreihe die Schätzung der Kosten von Stuttgart 21 für die Deutsche Bahn von 1995 bis 2017. [78][79] Die vorliegende Wirtschaftlichkeitsrechnung habe nur „Grobzahlen“ genannt und sei dem Bund erst wenige Tage vor der Sitzung vorgelegt worden. Euro, weitere 112,242 Mio. [10][41] Damit galt ein Baubeginn im Jahr 2004, nach dem erwarteten Abschluss der Planfeststellungsverfahren, als gesichert. [135] Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann rechnet damit, dass die Deutsche Bahn zwar nicht über steigende Fahrpreise, jedoch zusätzliche Trassen- und Stationspreise refinanzieren wolle. In diesem Betrag seien bereits ermittelte und weitere mögliche Mehrkosten enthalten. 52,985 check-ins. Bei Vertragsabschluss würden weitere Steigerungen durch Festpreisbindung auf den Lieferanten übergewälzt. [161][162], Eine im Auftrag von BUND und Bündnis 90/Die Grünen erstellte Studie prognostizierte Mitte 2008 Gesamtkosten in Höhe von 6,9–8,7 Milliarden Euro, abhängig vom Ansatz der Baukostensteigerungen. [122], Am 23. Die geschätzten Gesamtkosten für die Vorfinanzierung beider Projekte wurde dabei, je nach Zinsentwicklung, auf etwa eine Milliarde DM geschätzt. Februar 1994, Synergiekonzept und Finanzierungsvereinbarung (1995), Aktualisierung der Wirtschaftlichkeitsrechnung (1999), Erwerb von Flächen durch die Stadt Stuttgart (2001), Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (2006/2007), Analyse zum Planverlust der DB (April 2018), Bundesrechnungshof (2008, 2011, 2013 und 2019), Rechtsgutachten von Bündnis 90/Die Grünen (2010). November 2008 Bundesmittel in Höhe von insgesamt 1,55 Milliarden Euro für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm. [68] Die Gesamtförderung liegt bei 114,5[69] Millionen Euro. Stuttgart 21 Aktuell: Aktuelle Informationen über das Skandalprojekt in Stuttgart. Bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen würden Zusatzerlöse durch Mehrverkehre entfallen. Dafür wurde im Rahmen der Finanzierung ein „Risikovorsorgebetrag“ von 1.450 Mio. [180], Bei einem Projektabbruch sei laut DB bei den in der Verkehrsprognose 2015 erwarteten Verkehrsmengen mit einem steigenden Verspätungsniveau im Knoten Stuttgart zu rechnen. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sollte die Risiken des Projekts darlegen. [178] Laut Angaben von Rüdiger Grube im Mai 2011 koste jeder Monat Bauverzögerung 10 bis 15 Millionen Euro. [155], Unterdessen wird Ende 2018 die Regelfinanzierung gemäß Finanzierungsvertrag auslaufen. [54] Die Fläche A1 wird weiterhin von der Deutschen Bahn vermarktet. Die Deutsche Bahn habe dabei bereits Ende 2008 von Kostensteigerungen in Höhe von bis zu 142 Prozent in Tunnelabschnitten von Stuttgart 21 gewusst. Linke Spalte: Kostenstand der Finanzierungsvereinbarung[109](Planungs- und Preisstand von 2004) Euro als Baukostenzuschuss aus Regionalisierungsmitteln). Gegenübergestellt wurde der so genannte „Weiterführungsfall“. [29], Laut einer Quelle aus dem Jahr 2005 wurden auf Basis des Preis- und Planungsstandes von 1998 Gesamtkosten von 2,6 Milliarden Euro ermittelt. Dezember 2020 zu verzichten (212,5 Millionen Euro). ): Martin Buchenau, Daniel Delhaes, Dieter Fockenbrock: Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg: „Geschichte“ im Artikel Kosten und Finanzierung von Stuttgart 21, Aktualisierung auf den Preis- und Planungsstand 1998, Kostenberechnung der Deutschen Bahn AG im Dezember 2009, Bericht an den Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages, Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, Vorlage:Webachiv/IABot/www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de, Vorlage:Webachiv/IABot/newsroom.stuttgart.de, Vorlage:Toter Link/www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de, Vorlage:Toter Link/www.uvm.baden-wuerttemberg.de, Stenografisches Protokoll vom 26. Diese Kostenberechnung ist bis Ende 2009 durch die Deutsche Bahn AG überarbeitet worden. Der Staatskonzern hat Land und Stadt auf Beteiligung verklagt, Ausgang offen. Das Verkehrsberatungsbüro Vieregg-Rössler prognostizierte Mitte 2008 die Gesamtkosten für Stuttgart 21 mit 6,9 bis 8,7 Milliarden Euro in einer im Auftrag von BUND und Bündnis 90/Die Grünen erstellten Studie. Dazu wurde die Risikoreserve von 495 Millionen Euro freigegeben. Die drei Staatssekretäre im Aufsichtsrat forderten den Vorstand auf, zukünftig auf jeder Sitzung einen Statusbericht zu Stuttgart 21 vorzulegen. [99], Die Projektkosten lagen im Dezember 2009 damit bei 3,765 Milliarden Euro. Dementsprechend wurde die seinerzeit vorliegende Baukostenschätzung der DB AG von 3,08 Mrd. 10,52 ha) und A3 (ca. 17,882 people like this. [129] In einer für die Sitzung gefertigten Tischvorlage für die politischen Vertreter im Aufsichtsrat hielt das Bundesverkehrsministerium die von der Deutschen Bahn bis dahin vorgebrachten Argumente für zu schwach, um einer Finanzierung der Mehrkosten aus Unternehmensmitteln zuzustimmen. Eine nachfolgende Aktualisierung auf den Preis- und Planungsstand 1998 ergab Gesamtkosten von 2,6 Milliarden Euro. Die Grundstückserlöse seien nach Angaben des damaligen Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel vorsichtig berechnet worden. Dezember 1994, Zinssatz von 7,5 %) von 0,8 Mio. Positive „Projekt-Effekte“ lägen hingegen bei 0,656 Milliarden Euro, „Immobilien-Effekte“ bei 1,15 Milliarden Euro. [35], Ende 1999 rechnete der Vorstand der Deutschen Bahn mit Gesamtkosten von rund 5,5 Milliarden D-Mark für das Projekt. Euro ergeben, auf die 17 Prozent (547,1 Mio. Als wahrscheinlich galten demnach Kosten von 5,5 Milliarden Euro, bei einer Preissteigerungsrate von 2,5 Prozent pro Jahr für Personal und Material rechneten die Beamten von 6,5 Milliarden Euro. [89] Die Bundesmittel sollen erst ab 2014 zur Verfügung stehen. [29], Bis Ende 1998 fielen Planungskosten in Höhe von 120 Millionen D-Mark an. [99] In den knapp 598 Mio. [75] Für die Deutsche Bahn sei eine „ausgeglichene Wirtschaftlichkeit“ des Projekts bis zu Gesamtkosten von 4769 Mio. Zur Vorlage dieser Angaben merkte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an, dass zunächst von der Deutschen Bahn AG eine Version mit 298 Mio. Stuttgart - Die Bahn kalkuliert bei Stuttgart 21 mit Kosten von 8,2 Milliarden Euro. Dieses Ergebnis der Planungsbüros von 4066 Mio. [82] Der Anteil des Flughafens wurde im Oktober 2006 mit 150 Millionen Euro beziffert, der Anteil der Region mit 100 Millionen Euro. Euro für Planungskosten und 395 Mio. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm umfasst die beiden Teilprojekte Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm. DM pro Jahr für Stuttgart 21, die ermittelten Instandhaltungskosten mit 41,1 zu 53,5 Mio. Am Karsamstag finden in Stuttgart mehrere Demonstrationen gegen die Corona-Regeln statt. [154] Kostensteigerungen durch das aufwendigere Bauen im Anhydrit hatten Kritiker bereits zuvor befürchtet. Dabei gehe es um die Rolle des Bundesverkehrsministeriums und der von ihm in den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn entsandten Vertreter. Die Deutsche Bahn erklärte sich bereit, weitere 427[45] Millionen D-Mark an Planungsmitteln für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm[51] bereitzustellen. [183], Nach einer im Februar 2016 vorgelegten Kalkulation des Büros Vieregg-Rössler ist ein Ausstieg aus dem Projekt sechs Milliarden Euro billiger als der Weiterbau. Januar abgesagt, da die notwendigen Daten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers nicht vorgelegen hätten. [99] Die Kosteneinsparung bei den Tunneln beruhen nach Unternehmensangaben auf neuen, niedrigeren Belastungsannahmen nach Messungen. Finanzielle Mittel des Bundes sollten nach dem damaligen Stand nicht freigegeben werden. [105], Laut einem Juli 2011 an Medienvertreter herausgegebenen, internen Papier des baden-württembergischen Verkehrsministeriums von Anfang 2009 habe das Ministerium in den Wochen vor Abschluss der Finanzierungsvereinbarung bereits von Baukosten von 4,066 Milliarden Euro gewusst. Euro ergeben hätten. [23], Nach dem Ende 1995 vorgelegten Synergiekonzept sollten die Projektkosten von 4,893 Mrd. [129], Das Unternehmen bezifferte die Summe der bereits eingetretenen oder konkret absehbaren Mehrkosten mit 1,165 Milliarden Euro. [49] In dem Papier wurde auch allgemeine Preisentwicklung und erhöhte Planungskosten berücksichtigt. Erste Antworten gibt es durchaus - und erste Lösungsvorschläge. Nach diesem Planungsstand blieben, als Differenz zu den in der Finanzierungsvereinbarung von April 2009 festgelegten 4526 Mio. Euro) und das Land (685 Mio., u. a. nach GVFG) tragen. Insgesamt 1050 Mio. [139] Laut einer Stellungnahme der Deutschen Bahn für den Aufsichtsrat würde „unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen (…) ein solches Projekt nicht beginnen, jedoch fortführen“. Beitragszahlungen der öffentlichen Projektpartner werden damit enden, die Deutsche Bahn AG wird die weitere Finanzierung selbst übernehmen müssen. Somit wird von einem Planverlust von 2,228 Milliarden Euro für den Bahnkonzern ausgegangen. Vier zusätzliche Maßnahmen schlagen demnach mit 78 Millionen Euro zu Buche: 17,5 Millionen Euro für zusätzliche konventionelle Sicherungstechnik, 23,4 Millionen Euro für GSM-R-Ausbauten, 35,1 Millionen Euro für die durchgehend zweigleisige Anbindung des Flughafens sowie eine zusätzliche Weichenverbindung nördlich von Feuerbach (2,3 Millionen Euro). Laut Rechnungshof muss die DB AG 5,2 Milliarden Euro an Eigenmitteln für S 21 aufbringen, fast das Zehnfache des letzten Jahresüberschusses. Aktionsbündnis kritisiert Pläne Stuttgart-21-Gegner rechnen mit 5,45 Milliarden für neue Tunnel [0] Mehrerer lange Tunnel sollen die bei Stuttgart 21 geplante Infrastruktur ergänzen. In einem abschließenden Schritt seien die überarbeiteten Kosten mit anderen Tunnelbaumaßnahmen des Unternehmens verglichen worden. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG beschloss am Mittwoch die erneute Erweiterung des … Die Kosten steigen kräftig, die Fertigstellung verzögert sich. [152] Der Bundesrechnungshof hatte zuvor öffentlich beklagt, dass die Bahn sich nicht kooperativ verhalte.[153]. Im dritten Schritt seien weitere 294,0 Mio. Euro aus der Preisanpassung („Nominalisierung“) auf den Stand 2009 ergeben hatten. Zu dieser Zeit wurden Einnahmen durch verkehrliche Mehrerträge in Höhe von 668 Millionen DM und durch Immobilienerlöse von 799 Millionen DM erwartet. Darunter sind 500 Mio. DM, zzgl. Tausende protestieren gegen Corona-Regeln. Wir berichten über die Proteste in unserem Newsblog. Durch das Projekt fehlten ferner Mittel für den Regionalverkehr. Der zuständige DB-Vize und frühere Kanzleramtschef Ronald Pofalla hatte noch Ende März in Berlin auf Nachfrage unserer Redaktion erklärt, es seien „Spekulationen“, dass die Risikoreserve bald benötigt werde. Das verkehrswissenschaftliche Institut an der Universität Stuttgart ermittelte einen volkswirtschaftlichen Nutzen von 314 Mio. Euro (8,6 Prozent) als Inflationsausgleich aufgeschlagen worden. [52] Die Stadt Stuttgart verpflichtete sich dabei, freiwerdende Flächen zu kaufen, die Region, sich an S-Bahn-Mehrkosten zu beteiligen. Euro aus der Baupreisanpassung („Nominalisierung“) belief sich die Kostenberechnung der Deutschen Bahn AG im Dezember 2009 auf 4,088 Milliarden Euro. Erhebliche Einsparungen wurden bei der Auftragsvergabe, der Bauwerksplanung und beim Grundstückserwerb erwartet, die sich auf rund 900 Mio. [111] Für Baupreissteigerungen wurden weitere 322 Mio. Ein halbes Jahr Verschiebung koste daher etwa 150 bis 200 Millionen Euro, ein Jahr 300 bis 400 Millionen. [128][129], Die Deutsche Bahn schlägt vor, den bisher mit 4,5 Milliarden Euro vereinbarten Finanzierungsrahmen aus eigenen Mitteln auf 5,6 Milliarden Euro zu erhöhen. Euro auf die Rückabwicklung von Grundstücksgeschäfte, 545 Mio. 8. [140], Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn beschloss am 5. [143], Mit Steuermitteln dürfen nur Vorhaben finanziert werden, deren volkswirtschaftlicher Nutzen höher als die erwarteten Kosten ist. [35] Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wird von der Deutschen Bahn als Betriebs- und Geschäftsgeheimnis eingestuft. Am gleichen Tag sollten die Förderanträge für Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm eingereicht werden. Er setzt sich aus 610 Millionen Euro für „notwendige, aber nicht budgetierte Leistungen“ (beispielsweise Gebühren[124]) und 490 Millionen Euro für „nicht realisierbare Planansätze (Einsparpotentiale)“ (beispielsweise zuvor unterschätzte Grundstücks- und Rohstoffpreise[124]) zusammen. [50], Eine ergänzende Vereinbarung von Juli 2001 sah die Wiederaufnahme der zuvor für mehr als zwei Jahre gestoppten Planung vor. Euro) und der Übernahme der wasserwirtschaftlichen Risiken (20,5 Millionen Euro). April 2009 um eine unterstellte Baupreissteigerung von 1,5 %[75] pro Jahr fortgeschrieben und auf Nominalwert[99] von 3,076 Milliarden Euro angehoben. Der verbleibende Betrag von rund 1,5 Milliarden Euro galt als „Puffer“ für Unvorhergesehenes. Laut einem Vermerk solle „Auf Wunsch des Herrn MP“ (Ministerpräsident Oettinger) von einer „neuen Kostenberechnung abgesehen werden“. Dezember 2010. [99], Die Bausumme sollte im Rahmen der Entwurfsplanung aktualisiert werden. Rental car. Ende 2012 stellte die Deutsche Bahn AG dem Aufsichtsrat eine „Bestandsaufnahme des Projekts“ auf der Grundlage von externen Gutachten vor. [25] Den in dieser Rahmenvereinbarung vorgesehenen Projektkosten von exakt 4,893 Mrd. Euro kalkulierte, aber nicht erzielte Einsparungen, 200 Mio. Die Kostenangaben der Projektierer sind in der Projektlaufzeit kritisch beurteilt und in Zweifel gezogen worden. März 2021 um 18:45 Uhr bearbeitet. Euro sowie 28,8 Mio. Euro reduziert und erstmals die vorstehend beschriebenen Einsparpotenziale bei den Bauaufwendungen ausgewiesen worden. Wirtschaftsprüfer in der Schlichtung zu Stuttgart 21 beurteilten die damaligen Kalkulation des Unternehmens als grundsätzlich plausibel. Stuttgart 21 soll jetzt 8,2 Milliarden Euro kosten. [41] Die Stadt Stuttgart beschloss darauf aufbauend, sich mit höchstens 50 Mio. Die im Finanzierungsvertrag vom 2. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn zog daraufhin zunächst seine Bereitschaft zurück, Bauangebote für das Projekt einzuholen. DM pro Jahr (Nutzen-Kosten-Faktor von 2,6). Eisenhart von Loeper erreichte mittels des Informationsfreiheitsgesetzes, unter anderem mit zwei Klagen vor dem Verwaltungsgericht Berlin, die Herausgabe von fünf entsprechenden Beratungsvermerken des Kanzleramts. Die Teilnehmerzahl ist deutlich höher als angekündigt. Diskussion um Stuttgart 21: Bund will Kosten für Ausstieg prüfen lassen 08.02.2013 - 08:36 Uhr Neuer Streit um Stuttgart 21: Schäuble setzt Deutsche Bahn unter Druck gerichtlich) einzufordern.[3]. [175], Die Rückabwicklung der Grundstücksverkäufe wurde von den beteiligten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften unterschiedlich beurteilt. Von den im Dezember 2009 geschätzten Projektkosten (einschließlich Puffern) von 4,088 Milliarden Euro trägt die Deutsche Bahn AG 1,469 Milliarden Euro (davon 1.237 Mio. Außerdem müsse gegebenenfalls der Projektumfang von Stuttgart 21 reduziert werden, um den Kostenrahmen zu halten. Hätten diese nicht zum Erfolg geführt, sollte das Projekt abgebrochen und die bis dahin angefallenen Kosten zwischen den beteiligten Eisenbahn-Infrastrukturunternehmen und dem Land Baden-Württemberg im Verhältnis 60:40 aufgeteilt werden. [179] Die Finanzierung der verzögerungsbedingten Mehrkosten aus dem Projektbudget von 4,5 Milliarden Euro sei aus Sicht der Deutschen Bahn nicht zu akzeptieren. Euro) an den Kosten der Vorfinanzierung des Bundesanteils zu beteiligen, soweit Land und Region jeweils ebenfalls ein Drittel tragen. Folgende Abminderungen der Kostenschätzungen der Fachplaner seien nachlaufend von der Deutschen Bahn AG vorgenommen worden: Hinzu kämen Einsparpotenziale bei den Grundstückskosten von 129,9 Mio. Euro auf allgemeine Preissteigerung, 156 Mio. April 2018 wird davon ausgegangen, dass insgesamt 4,034 Milliarden Euro Eigenmittel der DB für den Umbau des Bahnknotens verwendet werden müssen, rund viermal so viel wie geplant. 1,42 ha) für 415 Millionen DM (A2) bzw. Euro leistet die Deutsche Bahn, ebenso wie weitere 130 Mio. Euro). [182], Laut Aufsichtsratsunterlagen von Anfang 2013 sei der Weiterbau um 77 Millionen Euro günstiger als die Fortführung. Und erst 2025 in Betrieb gehen. Im Dezember 2012 rechnete die Deutsche Bahn mit Projektkosten von 4,696 Milliarden Euro. [27] Die Stadt Stuttgart übernahm 29 Millionen Euro, ein Drittel der Baukostenerhöhungen von 170 Millionen D-Mark (87 Millionen Euro). Dezember 2000 vorgesehen. DM pro Jahr im Weiterführungsfall günstiger aus. Euro ohne Änderungen der zu Grunde liegenden Planfeststellungsbeschlüsse und weiteren 76 Mio. Das Papier konstatierte aus politischen Motiven geschönte Zahlen sowie Missmanagement der DB. Ein weiterer Kostenanstieg sei für die Deutsche Bahn AG „wirtschaftlich nicht tragbar“. [33], Die Wirtschaftlichkeitsrechnung des Projekts wurde im November 1999 aktualisiert. Ein Journalist ist von einem Teilnehmer attackiert worden. [169], Ende August 2011 kündigte die Landesregierung von Baden-Württemberg an, die am 31. [40], Bei einem Treffen mit den Landesverkehrsministern Müller und Wiesheu sowie Bahnchef Mehdorn forderte Bundesverkehrsminister Klimmt im Oktober[41] 2000 von den Ländern Baden-Württemberg und Bayern, die Projekte Stuttgart 21, Neu-Ulm 21 und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm vorzufinanzieren. [110] Bei dieser von der Deutschen Bahn AG gewählten Methodik sei eine jährliche Steigerung um 1,5 Prozent unterstellt. [106], Laut einem Medienbericht von Ende 2011 errechneten im Herbst 2009 Controller des Innenministeriums anhand von Bahnunterlagen zu drei Bauabschnitten (Hauptbahnhof, Fildertunnel, Tunnel Obertürkheim) Kosten zwischen 4,9 und 6,5 Milliarden Euro für das Projekt. [10], Aus Mehrerträgen durch größere Fahrgastaufkommen und verminderten Betriebskosten sollten etwa 30 Prozent der Projektkosten gedeckt werden. Diese Angaben wurden zur Grundlage des Finanzierungsvertrages von 2009 über 4,625 Milliarden Euro zwischen der Deutschen Bahn AG, dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart. Euro) sowie einen Anteil von 5 Mio. [65], Ende 2004 wurde offiziell mit Kosten in Höhe von 2,6 Milliarden Euro gerechnet. November 1995 eine erste Finanzierungsvereinbarung für das Projekt unterzeichnet. [5] Bei darüber hinausgehenden Kostensteigerungen sind Gespräche vereinbart. [2] „Interne Hochrechnungen“, nach anderen Angaben ein Worst-Case-Szenario, der Deutschen Bahn gehen laut Presseberichten von 10,7 bis 11,3 Milliarden Euro Gesamtkosten aus. September eine strengere Kontrolle durch den Bund an. So seien abzusehende Baukostensteigerungen bereits im Kostenansatz berücksichtigt. Euro auf Planungskosten. [43] Bis Mitte 2001 summierten sich die verausgabten Planungskosten für Stuttgart 21 auf mehr als 240 Millionen DM. Auch die mittlerweile korrigierten Kostenangaben der Deutschen Bahn für Stuttgart und die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm hielten den Untersuchungen des Bundesrechnungshofs nicht Stand. Euro, der Flughafen Stuttgart 227,2 Mio. März 2013, einem Vorschlag des Vorstands zu folgen, um den Finanzierungsrahmen von 4,526 auf bis zu 6,526 Milliarden Euro anzuheben und gleichzeitig eine Beteiligung der Projektpartner an den Mehrkosten (ggf. [24], Auf Grundlage dieser Daten wurde am 7. [15] Die Investitionsmittel der EU sind im Bundesanteil enthalten. Durch den Bund sollten die Kosten zur Anbindung der Neubaustrecke nach Ulm (nach § 8 Abs. [137] Dazu solle jeweils ein schriftlicher Bericht mit quartalsmäßig aktualisierten Zahlen rechtzeitig vorgelegt werden. Euro seien unter anderem 129,9 Millionen Euro eingesparte Grunderwerbskosten enthalten; beim Tunnelausbruch sollen 146,5 Millionen Euro gespart werden, beim Betonstahl 87,7 Mio. [5], Am 25. Zuvor wurde von der Summe von 886 Mio. Davon seien zum Berichtszeitpunkt rund die Hälfte bereits realisiert worden. 32 % reduziert. DM) wurden, unter der Annahme einer sechsprozentigen Verzinsung, mit 270 Mio. [38] Bis Mitte 2000 waren rund 190 Millionen Planungskosten. Im Jahr 2018 gab die Deutsche Bahn an, dass die aktuellen Kosten für Stuttgart 21 bei 7,7 Milliarden Euro lägen. 1 BSchwAG) von 886 Mio. Baukostensteigerungen bis zur Höhe von einer Milliarde Euro werden nach dieser Vereinbarung zunächst von der DB AG (220 Mio. So entstand eine der leistungsfähigsten Verkehrsdrehscheiben in Europa. Fraglich ist, ob nur noch acht Bahnsteige im Tunnelbahnhof ausreichen, um die von der Bundesregierung angestrebte bundesweite Verdoppelung der Fahrgäste bis 2030 bei der Bahn auch nur annähernd bewältigen zu können. Januar 2021 zahlt die Deutsche Bahn Verzugszinsen in variabler Höhe an die Landeshauptstadt. Die Landeshauptstadt Stuttgart erwarb am 21. [99], In Summe hätten sich so Baukosten von 3218,2 Mio. Euro tragen Land und Stadt, wobei der Flughafen Stuttgart einen Anteil von 119,4 Mio. [133] Nach Unternehmensangaben sollen zur Finanzierung der Mehrkosten die Schulden der Deutschen Bahn jährlich um etwa 100 Millionen Euro pro Jahr weniger abgebaut werden als geplant. Davon entfielen 795 Mio. Coordinated Universal Time (UTC+0) Book your flight and start. Von 100 Hektar Bahnflächen sollten 63 bebaut und 37 Hektar als Nicht-Bauflächen ausgewiesen werden. trägt. Von Christian Milankovic. August 2011 fällige Jahresrate des Landesanteils in Höhe von 50 Millionen Euro nicht zu überweisen. Euro ergeben. 25.01.2018 - 11:39 Uhr. November 2010, Vorlage:Webachiv/IABot/www.magistrale.org, „Stuttgart 21 nicht teurer als 4,5 Milliarden Euro“, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kosten_und_Finanzierung_von_Stuttgart_21&oldid=210387165, Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-12, Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2020-08, Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-12, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Land (Anteil Risikopuffer, aus Landeshaushalt), Einsparpotentiale aus Markt- u. Vergabeanalyse. D-Mark knapp gegeben. [44] Damit sollte der Baubeginn um sieben Jahre auf 2004 vorgezogen werden; der Bund sollte die vorfinanzierten Baukosten ab 2011 in acht Jahren tilgen. [11], Der im Finanzierungsvertrag von April 2009 auf die damals geschätzten Gesamtkosten von 3,076 Milliarden Euro aufgeschlagene Risikopuffer von 1,45 Milliarden Euro war zur Finanzierung der Ende 2009 geplanten Gesamtkosten von 4,088 Milliarden Euro bis auf einen Restbetrag von 438 Millionen Euro aufgebraucht. ... die mehrere Jahre alt und nicht mehr aktuell seien. [107], Anfang Dezember 2009 legte die Deutsche Bahn AG eine Kostenberechnung auf Basis der Entwurfsplanung und nach dem Preisstand von 2009 vor. [176] Sie sähe die Rückabwicklung der Grundstückskosten in Höhe von 750 Mio. Letztere gingen auf das allgemeine Mehrkostenrisiko über. Laut einem Medienbericht sei ein Puffer von fünf Prozent in diesem Betrag berücksichtigt worden. Ferner wird bemängelt, dass das Projekt zu Lasten regionaler Projekte gehe, wie beispielsweise der Strecke Züttlingen–Möckmühl, der Gäubahn, der Stadtbahn Heilbronn oder der Neubaustrecke Rhein/Main–Rhein/Neckar oder dem Ausbau der Rheintalstrecke. DM abgezogen. Die beteiligte Firma „Märkische Revision“ kommt nach Prüfung der Unterlagen der Deutschen Bahn AG zu höheren Projektkosten von 4,42 Milliarden Euro, da Einsparungen bei Grundstücken formal nicht abgesichert seien und historische Planungskosten einzubeziehen seien. [164], Die Deutsche Bahn AG als Vorhabenträgerin widersprach den Darstellungen. Euro für das Projekt. [29], Einzelne Planungen und Bohrprogramme des Projekts Stuttgart 21 wurden zwischen 2001 und 2004 zu 50 % von der Europäischen Union finanziert. Die Prüfer gingen fest davon aus, dass die tatsächlichen Kosten des Projekts noch das Niveau der Schätzung erreichen würden. Die Finanzierung sollte über den Verkauf von Grundstücken, durch Mehreinnahmen aus erhöhtem Fahrgastaufkommen, verbesserten Betriebsabläufen sowie Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes erfolgen. Die Bahn betonte, das Projekt sei unter der Bedingung, dass diese Risiken abgesichert werden, wirtschaftlich tragbar. 702 Mio. Stuttgart - Das umstrittene Milliardenprojekt Stuttgart 21 wird noch teurer. [168], Ein im November 2010 von Jurist Hans Meyer im Auftrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg vorgelegtes Rechtsgutachten hält die Finanzierung des Projekts Stuttgart 21 für verfassungswidrig. Darin wurden Risiken von 930 Millionen DM für Stuttgart 21 beziffert, im Wesentlichen in den Bereichen Tunnelbau, fehlerhafte Planung und nicht abgeschlossene Planfeststellungsverfahren. Die Deutsche Bahn ging nach eigenen Angaben davon aus, auch die übrigen Potentiale abschöpfen zu können. Die prognostizierten Kosten des Projekts Stuttgart 21 wurden seit der Projektvorstellung im Jahr 1994 mehrfach angehoben.[1]. In einem internen Papier der Deutschen Bahn vom 18. Dem Gesamtwert von 450 Millionen D-Mark lag die Vermarktung von 275.000 m² Geschossflächen zu 2.520 DM/m² zu Grunde. [35], Bei einem zweistündigen[77] Spitzengespräch zwischen Bund, Land, Stadt und Deutscher Bahn blieb am 23. [45] Das Land Baden-Württemberg verpflichtete sich, zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Stuttgart 21 insbesondere die Anschaffung von Doppelstockwagen durch DB Regio mit 200 Millionen D-Mark zu fördern.

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